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Begleitung

Wir setzen uns hin und schauen, was möglich ist.

Mehr ist es im Kern nicht. Alles andere ergibt sich daraus, und zwar in deinem Tempo.

Das Angebot

Drei Formen. Du fängst mit der ersten an.

Sie bauen nicht aufeinander auf. Manchen reicht das erste Gespräch, weil sich darin schon etwas löst.

Kostenfrei

Das erste Gespräch

Ungefähr eine Stunde, am Telefon oder per Video, wie es dir lieber ist. Du erzählst, ich höre zu und frage nach. Am Ende hast du meistens schon eine Richtung. Ich sage dir ehrlich, ob ich dir helfen kann.

Du brauchst dich nicht vorzubereiten. Es reicht, wenn du dir eine ruhige Stunde nimmst.

Am häufigsten

Ein Stück Weg zusammen

Regelmäßige Gespräche über eine Zeit, die du bestimmst. Meist alle zwei bis vier Wochen. Wir nehmen uns eine Sache vor und bleiben dran, bis sie sich wirklich verändert hat.

Keine Mindestlaufzeit. Du sagst nach jedem Termin, ob du den nächsten willst.

Für zwischendurch

Ein Anruf zwischendurch

Für die Momente, in denen du eine kurze Rückmeldung brauchst und nicht bis zum nächsten Termin warten willst. Du schreibst mir eine Zeile, wir telefonieren, sobald es bei uns beiden passt.

Gedacht für Menschen, die ich schon kenne. Es ist kein Notdienst.

So läuft es ab

Vom ersten Schreiben bis zum Gespräch.

Hier zählt die Reihenfolge wirklich, deshalb stehen Zahlen davor.

01

Du schreibst mir

Zwei, drei Sätze reichen. Was du dir vornehmen möchtest und wann du gut erreichbar bist.

02

Ich melde mich zurück

Meist innerhalb von zwei Tagen. Wir suchen einen Termin, an dem du wirklich Ruhe hast, nicht einen zwischen Tür und Angel.

03

Wir sprechen

Eine Stunde. Du erzählst so viel oder so wenig, wie du magst. Ich frage nur nach, wo ich nicht mitkomme.

04

Du entscheidest

Ob du weitermachen willst, wie oft und wie lange. Wenn ich nicht die Richtige für dich bin, sage ich es dir und nenne dir, wenn ich kann, eine bessere Adresse.

Was oft gefragt wird

Bevor du dich meldest.

Was kostet das?

Das erste Gespräch kostet nichts. Was danach kommt, besprechen wir darin offen, bevor irgendetwas beginnt. Bei mir gibt es keine Überraschung auf einer Rechnung.

Ist das eine Therapie?

Nein. Ich bin keine Ärztin und keine Psychotherapeutin. Ich begleite Gespräche, ich behandle nicht. Wenn ich merke, dass du ärztliche oder therapeutische Hilfe brauchst, sage ich dir das.

Muss ich spirituell sein?

Überhaupt nicht. Mir ist es gleich, ob du an irgendetwas glaubst. Ich zwinge dir nichts auf, was nicht deins ist.

Geht das auch, wenn ich weit weg wohne?

Ja. Die meisten Gespräche laufen am Telefon oder per Video. Das ist keine schlechtere Variante, nur eine andere.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.

Das ist der normalste Satz überhaupt, und er ist ein guter Anfang. Fang irgendwo an, der Rest kommt beim Reden. Dafür sitze ich ja da.

Der erste Schritt

Es kostet nichts, es zu versuchen.

Schreib mir einfach. Selbst wenn daraus nur eine Stunde Reden wird: die war noch nie verschwendete Zeit.

Schreib mir